Der auf der Forch wohnhafte Dirk Lohmann, Co-Präsident der GrĂ¼nliberalen Maur-Egg, kandidiert fĂ¼r den freigewordenen Sitz in der RechnungsprĂ¼fungskommission (RPK). – Vier Fragen zu seiner Person, Motivation und was ihm wichtig ist.
Dirk, wer bist du?
Geboren in Deutschland, aufgewachsen in den USA, mit Familie in Deutschland, England, USA, Mexiko und Australien und im Top-Management bei drei internationalen Versicherungskonzernen tätig war ich lange ein «Weltenbummler». Erst seit ich vor 19 Jahre auf die Forch gezogen bin, fĂ¼hle ich mich richtig zu Hause. Hier haben meine Frau Petra und ich die Gemeinde Maur mit ihrer wunderschönen Umgebung sowie unseren lieben Nachbarn ins Herz geschlossen und Wurzeln geschlagen. Meine Hobbies sind Skifahren, Kochen und die Mitarbeit bei verschiedenen Arten- und Umweltschutzprojekten lokaler und regionaler Vereine.
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Wieso kann ein GrĂ¼nliberaler wie du so gut mit Zahlen umgehen?
Die GrĂ¼nliberalen stehen fĂ¼r eine Nachhaltigkeit, die die finanzielle Dimension einschliesst, sonst wäre ich nicht in dieser Partei. Ich verfĂ¼ge Ă¼ber 44 Jahre Berufserfahrung in der RĂ¼ckversicherung und der Vermögensverwaltung, davon zwölf Jahre als selbstständiger Unternehmer. Hier habe ich das Handwerk der Rechnungslegung gelernt und die Verantwortung fĂ¼r Bilanzen Ă¼bernommen.
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Was gewinnt die Gemeinde Maur mit dir in der RPK?
Als Politologe und Volkswirtschaftler schätze ich die Regierungsform der Schweiz mit ihrer direkten Demokratie und das Handeln nach dem Subsidiaritätsprinzip sehr. In der RPK möchte ich mein Wissen und meine Erfahrung im Controlling sowie im Finanz- und Rechnungswesen fĂ¼r eine transparente und nachhaltige Haushalts- und Finanzpolitik der Gemeinde einsetzen. Gesunde Gemeindefinanzen sind kein Selbstzweck, sondern erhalten uns in schwierigen Zeiten den Handlungsspielraum.
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Was ist dir noch wichtig?
Entscheidend ist, was fĂ¼r Maur richtig ist. Und nicht traditionelles Parteidenken. Gerade bei lokalen Fragen ist es wichtig, pragmatische, trag- und zukunftsfähige Lösungen fĂ¼r das Wohl aller BĂ¼rgerinnnen und BĂ¼rger zu finden. Deshalb mein Motto: Nicht gegen-, sondern miteinander.